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| 17.
Internationale Konferenz für Ganzheitliches Sehen
18. - 21. Oktober 2002 - Paris, Frankreich Wir freuen uns, Sie zu der 17. Internationalen Konferenz für Ganzheitliches Sehen einladen zu dürfen, die vom 18. bis zum 21. Oktober zum ersten Mal in Paris stattfinden wird. Ziel dieser alljährlich stattfindenden internationalen Konferenz ist es, Erfahrungen auszutauschen und die neusten Methoden zur Verbesserung des Sehens vorzustellen. Wir freuen uns besonders, erstmals auch französische Teilnehmer begrüssen zu dürfen. Zu den Themen gehören unter anderem :
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Mit... NVI/Bates: Augenärzte: Osteopathen: |
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Die Referenten Peter Grunwald (Neuseeland). Vor seiner Alexander Ausbildung 1984 in Sydney, Australien, litt Peter an krummer Kôrperhaltung, Stottern und starker Kurzsichtigkeit mit Hornhautverkrümmung. Die Alexander-Technik half ihm seine Körperhaltung zu verbessern und das Stottern zu beheben. Danach erlernte er die Bates Methode mit Janet Goodrich, die dazu verhalf, sein Sehen schnell zu verbessern. Heute trägt er keine Sehhilfen mehr. In den letzten 15 Jahren hinaus hat er die Verbindungen zwischen Körperausrichtung und Sehen untersucht. Er entwickelte eine Lehr-und Ausbildungsmethode, die auf den Prinzipien von F.M. Alexander, Dr. Bates und der Grunwald Augen-Körper Auswirkungsmuster basiert. Er leitet Seminare über seine Arbeit in Europa, den USA, Japan, Australien und Neuseeland. Konferenz | Seminarem | Die Referenten | Zurück zum Anfang George Pennington (Deutschland). 1947 in den USA geboren, wuchs in Paris und Österreich auf. Er studierte Psychologie und Soziologie in Heidelberg, und verbrachte anschliessend 4 Jahre in London, um seine Studien abzuschließen. Seit 1977 lebt er mit seiner Familie iin Bayern. Nach 7 Jahren als Therapeut und Massagetrainer, nahm er seine Tätigkeit als Berater, Trainer und Coach in Unternehmen auf. Er hat 4 Bücher geschrieben, drei davon über visuelles Bewußtsein, die man beim Meditieren mit den Tafeln von Chartres entwickeln kann. In seinem Vortrag geht es um Sehen und visuelles Bewußtsein, zwei sehr unterschiedliche Dinge. Eine gutes visuelles Bewußtsein setzt nicht unbedingt eine gute Sehfähigkeit voraus. Und gut zu sehen bedeutet nicht unbedingt, daß man eine gute visuelle Bewußtheit hat. Was also ist visuelles Bewußtsein? George Pennington wird über seine Entdeckung der Tafeln von Chartres berichten, und vom visuellen Bewußtsein, das man mit ihrer Hilfe erreichen kann. Konferenz | Seminarem | Die Referenten | Zurück zum Anfang Rosemary Gaddum Gordon, D.B.O., M.A. (GB /U.S.A.) machte 1968 ihren Abschluss als Orthoptistin an der Moorfield Augenklinik (London), wo sie auch bis zu ihrem Umzug in die Vereinigten Staaten an der Seite von Augenärzten arbeitete. Mit den Übungen nach Bates und durch Yoga gelang es ihr, die eigene Sehfähigkeit soweit zu verbessern, daß sie heute keine Brille mehr benötigt. Nach einem Studium der Gestalt-Psychologie und der Psychologie des Sehens machte sie 1981 ihren Magister in visueller Therapie am Lesley College (Cambridge/MA). Unter Einbeziehung von Yoga, Vipassana-Meditation, Reiki, der Edu-K Kinesiologie und der Focusing-Technik, arbeitet sie an einem Konzept der ganzheit-lichen Verbesserung des Sehens. Rosemary Gaddum Gordon lehrt in den USA und in Europa und ist Mitglied des Institute for Vision Educators Training, das sich der Aus- und Weiterbildung im Bereich der Sichtverbesserung widmet. Konferenz | Seminarem | Die Referenten | Zurück zum Anfang Ray Gottlieb O.D., Ph.D., C.S.O (U.S.A.) ist seit 1979 Rektor des College of Syntonic Optometry (Hochschule für syntonische Optometrie). 1970 gelang es ihm, sich durch die Übungen nach Bates von seiner Kurzsichtigkeit zu befreien. Auch beugt er so seit 20 Jahren einer Altersweitsichtigkeit vor. Seit 30 Jahren gibt er Kurse zur Sehverbesserung. Seine Doktorarbeit über das Batessche System wurde unter dem Titel « The Psychoneurology of Myopia », [JOVD, 1982 ] veröffentlicht. Weitere Publikationen : Attention and Memory Training for Children (Aufmerksamskeits- und Gedächtnistraining für Kinder), Fundamentals of Flow in Learning Music (mit Rebecca Penneys). Für den Sammelband Vision Therapy : Nonstrabismic Vergence Problems [OEP, 1997] schrieb er das Kapitel « Fusionstraining im reellen Raum » und den Beitrag « Stressverminderung bei Kurzsichtigkeit » im Band Vision Therapie :Myopia Control [OEP 1998],. Zuletzt erschien von ihm der Artikel « Die syntonische Phototherapie » (mit L. Wallace) [JBO 12/. 2001]. Er hat eine Praxis für Verhaltensoptometrie in Rochester, N.Y. und arbeitet an der « Chautauqua Institution » mit Pianisten daran, die visuelle und geistige Aufmerksamkeit beim Musikstudium zu verbessern. |
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| Folgende
Ausdruckanleitung ist nur zu befolgen, wenn Sie eine
komplette Broschüre mit dem Programm herstellen wollen. Das Programm der Konferenz hat die Form einer kleinen, acht-seitigen Broschüre. Wenn Sie diese Form erreichen möchten, dann drucken Sie die 1. Seite recto und die 2. Seite verso, und dann die 3. Seite recto und die 4. Seite verso. Diese beiden Blätter können dann gefaltet werden (eine Programmseite entspricht einer halben Druckseite). Für das Worshopprogramm folgendermassen verfahren : Drucken Sie Seite 1 und 2 recto verso und die Seiten 3 und 4 auch. Die ersten beiden Seiten ergeben durch Falten eine Broschüre und 3 und 4 bieten noch zusätzliche Informationen. |